Team-Check: Wie gesund arbeitet Ihr Team?

Gute Teams erkennt man nicht daran, dass es keine Probleme gibt.

Sondern daran, wie sie mit Problemen umgehen.

Wie offen können Mitarbeiter*innen in Ihrem Team sagen, wenn etwas nicht gut läuft?

Was passiert, wenn jemand einen Fehler macht?

Werden Konflikte angesprochen oder lieber so lange vermieden, bis sie irgendwann eskalieren?

Ist wirklich klar, wer wofür verantwortlich ist?

Und können Mitarbeiter*innen sagen, dass sie überlastet sind, ohne befürchten zu müssen, als wenig belastbar wahrgenommen zu werden?

Teamgesundheit zeigt sich nicht erst dann, wenn die Stimmung schlecht ist oder Mitarbeiter*innen ausfallen.

Sie zeigt sich jeden Tag.

In Gesprächen.

In Teamsitzungen.

Im Umgang mit Fehlern.

Bei Konflikten.

In stressigen Situationen.

In der Art, wie Entscheidungen getroffen werden.

Und manchmal auch in dem, was im Team nicht mehr ausgesprochen wird.

Mit diesem Team-Check können Sie einen ersten Blick darauf werfen, wie gesund die Zusammenarbeit in Ihrem Team aktuell ist.

Nicht, um Ihr Team zu bewerten.

Sondern um sichtbar zu machen, was bereits gut funktioniert und wo Entwicklung möglich ist.

Was bedeutet eigentlich Teamgesundheit?

Ein gesundes Team ist nicht automatisch ein Team, in dem immer Harmonie herrscht.

Auch gesunde Teams haben unterschiedliche Meinungen.

Sie erleben Konflikte.

Sie geraten unter Druck.

Sie machen Fehler.

Sie haben gute und schlechte Tage.

Der entscheidende Unterschied liegt häufig darin, wie ein Team damit umgeht.

In gesunden Teams können unterschiedliche Perspektiven nebeneinander bestehen.

Mitarbeiter*innen können Schwierigkeiten ansprechen.

Fehler dürfen reflektiert werden.

Unterstützung kann eingefordert werden.

Verantwortlichkeiten sind möglichst klar.

Feedback ist möglich.

Und auch unter Belastung bleibt das Gefühl bestehen:

Wir müssen Herausforderungen nicht allein bewältigen.

Teamgesundheit entsteht deshalb nicht durch einzelne Maßnahmen.

Sie entsteht aus vielen kleinen Erfahrungen, die Mitarbeiter*innen miteinander und mit ihrer Führungskraft machen.

Warum sich ein genauer Blick auf das eigene Team lohnt

Im Arbeitsalltag gewöhnen wir uns erstaunlich schnell an Dinge.

An die Kollegin, die in Teamsitzungen kaum noch etwas sagt.

An den Kollegen, der immer mehr Aufgaben übernimmt.

An Konflikte, über die niemand mehr sprechen möchte.

An Entscheidungen, die zwar getroffen, aber nicht wirklich verstanden werden.

An den Satz:

„Das war hier schon immer so.“

Und manchmal sogar an eine Stimmung, bei der längst alle merken, dass etwas nicht stimmt.

Gerade deshalb kann es hilfreich sein, für einen Moment aus dem Alltag herauszutreten und die Zusammenarbeit aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Dieser Team-Check möchte genau dazu einladen.

Der Teamgesundheits-Check

Bewerten Sie die folgenden Aussagen möglichst spontan.

Dabei gilt:

1 = trifft überhaupt nicht zu
2 = trifft eher nicht zu
3 = teilweise / teilweise
4 = trifft eher zu
5 = trifft vollständig zu

Versuchen Sie nicht zu überlegen, welche Antwort „richtig“ wäre.

Fragen Sie sich stattdessen:

Wie erlebe ich unser Team tatsächlich?

1. Kommunikation und Offenheit

1.

In unserem Team können schwierige Themen offen angesprochen werden.

2.

Mitarbeiter*innen können unterschiedliche Meinungen äußern, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen.

3.

Wichtige Informationen werden transparent weitergegeben.

4.

Missverständnisse werden möglichst früh angesprochen.

5.

Auch unangenehme Rückmeldungen können respektvoll ausgesprochen werden.

Ihre Punktzahl: ____ / 25

2. Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung

6.

In unserem Team unterstützen sich Mitarbeiter*innen gegenseitig.

7.

Wenn einzelne Mitarbeiter*innen stark belastet sind, wird dies im Team wahrgenommen.

8.

Aufgaben werden möglichst fair und nachvollziehbar verteilt.

9.

Erfolge werden nicht nur einzelnen Personen zugeschrieben, sondern auch als gemeinsame Leistung wahrgenommen.

10.

Ich habe den Eindruck, dass wir Herausforderungen gemeinsam bewältigen können.

Ihre Punktzahl: ____ / 25

3. Psychologische Sicherheit

Psychologische Sicherheit bedeutet nicht, dass immer alle einer Meinung sind.

Sie beschreibt vielmehr ein Arbeitsklima, in dem Menschen sich trauen können, Fragen zu stellen, Unsicherheiten zu äußern, Fehler einzugestehen und unterschiedliche Perspektiven einzubringen.

11.

Mitarbeiter*innen können bei uns sagen, wenn sie etwas nicht wissen.

12.

Fehler können angesprochen werden, ohne dass sofort nach Schuldigen gesucht wird.

13.

Mitarbeiter*innen können neue Ideen einbringen, auch wenn diese nicht umgesetzt werden.

14.

Kritische Rückmeldungen gegenüber Entscheidungen sind möglich.

15.

Menschen müssen sich in unserem Team nicht ständig absichern, bevor sie ihre Meinung äußern.

Ihre Punktzahl: ____ / 25

4. Rollen, Verantwortung und Orientierung

Unklare Zuständigkeiten können Teams erheblich belasten.

Wenn niemand genau weiß, wer wofür verantwortlich ist, entstehen Doppelarbeit, Missverständnisse und Frustration.

16.

In unserem Team sind Verantwortlichkeiten weitgehend klar.

17.

Mitarbeiter*innen wissen, was von ihnen erwartet wird.

18.

Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert.

19.

Bei Problemen ist klar, wer Ansprechpartner*in ist.

20.

Mitarbeiter*innen verfügen über ausreichend Handlungsspielraum für ihre Aufgaben.

Ihre Punktzahl: ____ / 25

5. Belastung, Ressourcen und Teamgesundheit

Belastung gehört zu vielen Arbeitsfeldern dazu.

Entscheidend ist deshalb nicht nur die Frage, ob Belastung vorhanden ist.

Mindestens genauso wichtig ist:

Wie gehen wir damit um?

21.

Überlastung darf in unserem Team offen angesprochen werden.

22.

Mitarbeiter*innen können Unterstützung einfordern, ohne dies als persönliche Schwäche erleben zu müssen.

23.

Wir sprechen darüber, wenn Arbeitsbedingungen dauerhaft belastend sind.

24.

Pausen, Erholung und persönliche Grenzen werden grundsätzlich respektiert.

25.

Auch in stressigen Zeiten verlieren wir die Bedürfnisse der Mitarbeiter*innen nicht vollständig aus dem Blick.

Ihre Punktzahl: ____ / 25

Ihre Auswertung

Addieren Sie nun Ihre Punkte.

Gesamtpunktzahl: ____ / 125

Wichtig:

Dieser Team-Check ist kein wissenschaftliches Diagnoseinstrument und soll keine objektive Bewertung Ihres Teams liefern.

Die Punktzahl ist vielmehr ein Anlass zur Reflexion.

Interessanter als die Frage

„Wie viele Punkte haben wir?“

ist deshalb häufig die Frage:

„Warum haben wir an bestimmten Stellen genau diese Bewertung vergeben?“

100 bis 125 Punkte: Eine starke Basis

Ihr Ergebnis deutet darauf hin, dass in Ihrem Team bereits viele Bedingungen vorhanden sind, die gesunde Zusammenarbeit unterstützen können.

Kommunikation, gegenseitige Unterstützung, Klarheit und ein konstruktiver Umgang mit Belastungen scheinen wichtige Ressourcen Ihres Teams zu sein.

Die spannende Frage lautet jetzt:

Wie gelingt es Ihnen, diese Stärken auch unter Druck zu erhalten?

Denn Teamgesundheit ist kein Zustand, den ein Team irgendwann erreicht und anschließend einfach behält.

Sie muss immer wieder gepflegt werden.

 

75 bis 99 Punkte: Eine gute Grundlage mit Entwicklungspotenzial

In Ihrem Team scheint bereits vieles gut zu funktionieren.

Gleichzeitig gibt es Bereiche, bei denen sich ein genauerer Blick lohnen könnte.

Schauen Sie deshalb nicht nur auf Ihre Gesamtpunktzahl.

Vergleichen Sie die einzelnen Bereiche miteinander.

Wo haben Sie besonders hohe Werte?

Und wo fallen die Bewertungen deutlich niedriger aus?

Genau dort könnten interessante Entwicklungsmöglichkeiten liegen.

 

50 bis 74 Punkte: Es lohnt sich, genauer hinzuschauen

Ihr Ergebnis weist darauf hin, dass mehrere Bereiche der Zusammenarbeit momentan herausfordernd sein könnten.

Das bedeutet nicht automatisch, dass Ihr Team „nicht funktioniert“.

Vielleicht befindet sich Ihre Organisation gerade in einer Veränderungsphase.

Vielleicht gab es personelle Wechsel.

Vielleicht ist die Arbeitsbelastung besonders hoch.

Vielleicht bestehen Konflikte.

Oder Strukturen und Verantwortlichkeiten haben sich verändert.

Versuchen Sie deshalb nicht zuerst zu fragen:

„Wer ist dafür verantwortlich?“

Fragen Sie lieber:

„Was braucht unser Team gerade, damit Zusammenarbeit wieder besser gelingen kann?“

 

Unter 50 Punkte: Ihr Team braucht Aufmerksamkeit

Mehrere Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Zusammenarbeit derzeit deutlich belastet sein könnte.

Gerade jetzt ist es wichtig, nicht vorschnell einzelne Mitarbeiter*innen oder Führungskräfte zum Problem zu erklären.

Teams sind komplexe soziale Systeme.

Kommunikation, Arbeitsbedingungen, Führung, Rollen, Erwartungen, Belastungen und Beziehungen beeinflussen sich gegenseitig.

Ein niedriger Wert kann deshalb ein wichtiger Hinweis sein:

Es ist Zeit, gemeinsam genauer hinzuschauen.

Nicht mit der Frage:

„Wer macht etwas falsch?“

Sondern:

„Was müssen wir verändern, damit gute Zusammenarbeit wieder möglich wird?“

Die Gesamtpunktzahl ist nicht das Spannendste

Schauen Sie jetzt noch einmal auf Ihre fünf Bereiche:

Kommunikation und Offenheit: ____ / 25

Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung: ____ / 25

Psychologische Sicherheit: ____ / 25

Rollen, Verantwortung und Orientierung: ____ / 25

Belastung, Ressourcen und Teamgesundheit: ____ / 25

Und beantworten Sie anschließend vier Fragen:

Unsere größte Stärke ist:

Unser wichtigstes Entwicklungsfeld ist:

Wenn wir nur eine Sache verändern könnten, wäre es:

Ein erster kleiner Schritt könnte sein:

Machen Sie den Check nicht allein

Besonders interessant wird dieser Team-Check, wenn nicht nur die Führungskraft ihn ausfüllt.

Lassen Sie auch Ihre Mitarbeiter*innen die Aussagen unabhängig voneinander bewerten.

Und vergleichen Sie anschließend nicht zuerst die Gesamtpunktzahlen.

Schauen Sie auf die Unterschiede.

Vielleicht bewertet die Führungskraft die Kommunikation mit 23 Punkten und Mitarbeiter*innen nur mit 14.

Vielleicht erleben einige Teammitglieder die Aufgabenverteilung als fair und andere überhaupt nicht.

Vielleicht besteht Einigkeit darüber, dass gegenseitige Unterstützung eine große Stärke des Teams ist.

Genau diese Unterschiede sind spannend.

Denn sie zeigen:

Menschen können dasselbe Team vollkommen unterschiedlich erleben.

Das Ziel sollte deshalb nicht sein, herauszufinden, wer mit seiner Einschätzung „recht“ hat.

Viel interessanter ist die Frage:

Wie entstehen diese unterschiedlichen Wahrnehmungen?

Und darüber miteinander ins Gespräch zu kommen.

Fünf Fragen für Ihre nächste Teamsitzung

Sie müssen nicht sofort einen großen Veränderungsprozess starten.

Beginnen Sie mit einem Gespräch.

Fragen Sie Ihr Team:

  1. Was funktioniert bei uns bereits richtig gut?
  2. Was sollten wir unbedingt bewahren?
  3. Was kostet uns im Arbeitsalltag momentan besonders viel Energie?
  4. Was erschwert unsere Zusammenarbeit unnötig?
  5. Welche kleine Veränderung würde unseren Arbeitsalltag spürbar verbessern?

Und dann hören Sie zu.

Vielleicht erfahren Sie etwas, das Sie bereits vermutet haben.

Vielleicht hören Sie etwas völlig Neues.

Beides kann wertvoll sein.

Teamgesundheit ist keine Aufgabe einzelner Mitarbeiter*innen

Wenn Teams dauerhaft belastet sind, entsteht schnell die Versuchung, nach einzelnen Ursachen zu suchen.

Die Mitarbeiter*in sei nicht belastbar genug.

Der Kollege sei schwierig.

Die Kommunikation funktioniere nicht.

Die Führungskraft müsse konsequenter sein.

Doch Teams funktionieren selten so einfach.

Menschen arbeiten innerhalb von Strukturen.

Sie reagieren auf Erwartungen, Arbeitsbedingungen, Beziehungen, Führung, Verantwortlichkeiten und organisationale Rahmenbedingungen.

Deshalb interessiert mich bei Schwierigkeiten nicht nur:

„Was stimmt mit dieser Person nicht?“

Sondern sehr viel häufiger:

„Was passiert hier gerade zwischen den Menschen und innerhalb des Systems?“

Diese Perspektive verändert den Blick.

Und manchmal verändert sie auch die Lösung.

Gute Teams entstehen nicht zufällig

Sie entstehen dort, wo Menschen miteinander sprechen können.

Wo Konflikte nicht automatisch als Scheitern verstanden werden.

Wo Fehler nicht sofort Schuld bedeuten.

Wo Grenzen ausgesprochen werden dürfen.

Wo Führung Orientierung gibt.

Wo Verantwortung geteilt werden kann.

Wo unterschiedliche Perspektiven Platz haben.

Und wo Menschen erleben:

Ich muss Herausforderungen hier nicht allein tragen.

Genau darin liegt für mich ein wesentlicher Teil von Teamgesundheit.

Sie möchten die Teamgesundheit in Ihrem Team genauer in den Blick nehmen?

Mit dem Team-Check „Wie gesund arbeitet Ihr Team?“ erhalten Sie ein praktisches Reflexionsinstrument, mit dem Sie Stärken, Belastungen und mögliche Entwicklungsfelder in Ihrem Team sichtbar machen können.

Den vollständigen Team-Check können Sie hier kostenlos herunterladen.

Enthalten sind:

  • 25 Aussagen zur Einschätzung der aktuellen Teamgesundheit
  • fünf Themenbereiche zu Kommunikation, Zusammenarbeit, psychologischer Sicherheit, Orientierung und Belastung
  • eine übersichtliche Auswertung mit Punktesystem
  • Reflexionsfragen für Führungskräfte
  • Impulse für die gemeinsame Auswertung im Team
  • fünf Fragen für die nächste Teamsitzung
  • ein konkreter Maßnahmenplan für die nächsten Schritte
  • Platz für eigene Erkenntnisse und Vereinbarungen

Der Team-Check kann sowohl von Führungskräften zur eigenen Reflexion als auch gemeinsam mit Mitarbeiter*innen genutzt werden.

Besonders spannend wird es, wenn Führungskraft und Team den Check zunächst unabhängig voneinander ausfüllen und anschließend ihre Wahrnehmungen miteinander vergleichen.

Denn manchmal liegt die wichtigste Erkenntnis nicht in der Punktzahl, sondern in der Frage:

Erleben wir unser Team eigentlich alle gleich?

Team Check

Sie möchten mit Ihrem Team genauer hinschauen?

Ein Selbstcheck kann erste Fragen sichtbar machen.

Manchmal reicht das bereits aus, um miteinander ins Gespräch zu kommen.

Und manchmal wird dabei deutlich, dass ein Thema tiefer liegt.

Vielleicht gibt es Konflikte, die schon länger bestehen.

Vielleicht hat sich die Zusammenarbeit verändert.

Vielleicht erleben Mitarbeiter*innen hohe Belastungen.

Vielleicht befinden Sie sich als Führungskraft selbst in einer schwierigen Situation.

Oder Sie möchten Ihr Team weiterentwickeln, bevor Probleme entstehen.

Im Rahmen von Supervision, Teamberatung, Führungskräftecoaching, Fortbildungen und Prozessbegleitung unterstütze ich Führungskräfte und Teams dabei, Situationen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten, Ressourcen sichtbar zu machen und konkrete nächste Schritte zu entwickeln.

Dabei geht es nicht darum, fertige Lösungen über ein Team zu legen.

Es geht darum, gemeinsam herauszufinden:

Was braucht dieses Team in dieser Situation?

Denn gute Zusammenarbeit lässt sich nicht verordnen.

Aber wir können Bedingungen schaffen, unter denen sie wahrscheinlicher wird.

Lassen Sie uns miteinander ins Gespräch kommen.

Wenn Sie überlegen, wie Sie Ihr Team stärken, Zusammenarbeit weiterentwickeln oder aktuelle Herausforderungen bearbeiten können, freue ich mich auf Ihre Nachricht.

Kristin Bischoff
Coaching | Supervision | Fachberatung | Fortbildungen | Prozessbegleitung

Über mich

Ich bin Kristin Bischoff, Erzieherin und seit 2019 in Leitungsverantwortung sowie Coachin, Supervisorin und Fachberaterin.

In meiner Arbeit verbinde ich praktische Führungserfahrung mit systemischen, psychologischen und sozialwissenschaftlichen Perspektiven.

Mich interessiert dabei nicht die eine Methode, die angeblich für jede Organisation und jeden Menschen funktioniert.

Mich interessiert die Frage:

Was braucht es in dieser konkreten Situation, damit Menschen wieder handlungsfähig werden und Entwicklung möglich wird?

Ich begleite Führungskräfte, Teams, soziale Einrichtungen und Organisationen in Coaching, Supervision, Fortbildungen und Entwicklungsprozessen.