„Konfetti für mein Ich“
von Bea Engelmann:

60 Übungen zur Stärkung des Selbstbildes

Fachliche Rezension eines Kartensets für die pädagogische, therapeutische und beratende Arbeit mit Jugendlichen

Wie können wir junge Menschen dabei unterstützen, ein positives und zugleich realistisches Bild von sich selbst zu entwickeln? Wie lassen sich Selbstliebe, Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl fördern, ohne bei gut gemeinten Ratschlägen stehen zu bleiben?

Gerade im Jugendalter beschäftigen Fragen nach der eigenen Identität, persönlichen Stärken, Zugehörigkeit und Anerkennung viele junge Menschen.
Soziale Vergleiche, Leistungsanforderungen und Erwartungen von außen können das Selbstbild zusätzlich beeinflussen.

Für pädagogische und beratende Fachkräfte stellt sich deshalb immer wieder die Frage, wie solche Themen altersgerecht, ressourcenorientiert und methodisch abwechslungsreich aufgegriffen werden können.

Das Kartenset „Konfetti für mein Ich“ von Bea Engelmann, erschienen im Beltz Verlag, bietet hierfür 60 Übungen.

Der Beltz Verlag hat mir das Kartenset kostenfrei als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Ich habe mich intensiv mit den Inhalten, der Gestaltung, der Verarbeitung und den möglichen Einsatzbereichen beschäftigt.

In dieser Rezension stelle ich den Aufbau des Materials vor, erläutere die fünf Themenbereiche und gehe auf ausgewählte Übungen ein, die mich besonders angesprochen haben.

Das Kartenset im Überblick

Titel: Konfetti für mein Ich
Autorin: Bea Engelmann
Verlag: Beltz
Material: Kartenset mit 60 Übungen
Zielgruppe: Jugendliche sowie Fachkräfte in pädagogischen und therapeutischen Arbeitsfeldern
Thematische Schwerpunkte: Selbstliebe, Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein und Selbstverantwortung

Das Kartenset ist in fünf farblich gekennzeichnete Bereiche mit jeweils zwölf Übungen gegliedert. Diese Struktur ermöglicht eine gezielte Auswahl entsprechend den Bedürfnissen und Fragestellungen der jeweiligen Person.

Besonders gelungen finde ich die bewusste Unterscheidung der fünf Themen. Obwohl sie eng miteinander zusammenhängen, beschreiben sie unterschiedliche Aspekte der persönlichen Entwicklung.

1. Selbstliebe: Einen wertschätzenden Umgang mit sich selbst entwickeln

Selbstliebe bedeutet nicht, sich grundsätzlich großartig zu finden oder eigene Schwächen auszublenden. Vielmehr beschreibt sie die Fähigkeit, sich selbst mit Freundlichkeit, Verständnis und Wertschätzung zu begegnen, auch in schwierigen Situationen.

Eine Übung, die mich besonders angesprochen hat, ist „Mein strenges Ich“ und „Mein liebevolles Ich“ (Karte 5).

Die Gegenüberstellung unterschiedlicher innerer Dialoge ermöglicht es, eigene Denkmuster bewusster wahrzunehmen.

Wie spreche ich mit mir selbst, wenn mir ein Fehler unterläuft? Welche inneren Aussagen setzen mich unter Druck? Und wie könnte eine freundlichere, unterstützende Perspektive aussehen?

Gerade in der systemischen Beratung sehe ich darin einen wertvollen Ansatz, um verinnerlichte Bewertungen zu reflektieren und alternative Sichtweisen zu entwickeln.

Auch „Ich mag meine Stärken“ (Karte 7) gefällt mir ausgesprochen gut. Die Übung lädt dazu ein, persönliche Stärken zu erkennen und kreativ in Form einer Blume darzustellen.

Mit „Der kaputte Krug“ (Karte 8) greift die Autorin außerdem eine anschauliche Metapher auf. Sie verdeutlicht, dass vermeintliche Unvollkommenheiten auch mit wertvollen Eigenschaften und Möglichkeiten verbunden sein können.

Die Übung „Du hast die Wahl“ (Karte 9) ergänzt diesen Themenbereich durch alltagsnahe Impulse für einen bewussteren Umgang mit sich selbst.

Meine fachliche Einschätzung: Die Übungen eröffnen unterschiedliche Zugänge zur Selbstreflexion und eignen sich besonders als Gesprächsimpulse über Selbstakzeptanz, innere Bewertungen und persönliche Ressourcen.

2. Selbstvertrauen: Eigene Fähigkeiten erkennen und Handlungssicherheit entwickeln

Selbstvertrauen beschreibt die Zuversicht, Herausforderungen bewältigen und auf die eigenen Fähigkeiten zurückgreifen zu können.

Dabei bedeutet Selbstvertrauen nicht, niemals unsicher zu sein. Vielmehr geht es darum, trotz bestehender Unsicherheiten eigene Handlungsmöglichkeiten zu erkennen und neue Erfahrungen zu sammeln.

Besonders interessant finde ich „Gedanken voller Selbstvertrauen“ (Karte 19).

Die Übung greift unter anderem den Satz „Ich darf das!“ auf und lädt dazu ein, persönliche Überzeugungen zu hinterfragen.

Darf ich meine Meinung äußern? Darf ich Fehler machen? Darf ich neue Wege ausprobieren?

Solche Fragen können helfen, selbst gesetzte Grenzen und einschränkende Denkmuster bewusster wahrzunehmen.

Auch „Selbstvertrauen in Worten“ (Karte 23) bietet einen ansprechenden Zugang über einen sprachlichen Impuls.

Aus meiner Sicht ist es dabei wichtig, Selbstvertrauen nicht ausschließlich mit positiven Gedanken gleichzusetzen. Entscheidend sind auch tatsächliche Erfahrungen von Selbstwirksamkeit.

Die Karten können solche Prozesse begleiten, indem sie zur Reflexion bisheriger Erfahrungen und zur Entwicklung neuer Handlungsmöglichkeiten anregen.

3. Selbstwertgefühl: Den eigenen Wert unabhängig von Leistung betrachten

Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen werden im Alltag häufig miteinander verwechselt.

Während Selbstvertrauen stärker mit der Einschätzung eigener Fähigkeiten verbunden ist, beschreibt Selbstwertgefühl die grundlegende Bewertung der eigenen Person.

Ein Mensch kann sich fachlich oder persönlich viel zutrauen und dennoch an seinem eigenen Wert zweifeln.

Die Übung „Glaubenssätze zum Selbstwertgefühl“ (Karte 26) lädt dazu ein, sich mit persönlichen Überzeugungen auseinanderzusetzen.

Besonders wichtig finde ich, dass solche Aussagen nicht einfach übernommen werden müssen. Vielmehr können sie Anlass bieten, die eigene Haltung zu hinterfragen und passende, glaubwürdige Formulierungen zu entwickeln.

Auch „Starke Selbstwertgedanken“ (Karte 31) bietet einen Zugang zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Selbstbild.

Besonders eindrücklich finde ich „Die Geschichte vom 50-Dollar-Schein“ (Karte 32).

Die Metapher verdeutlicht, dass ein Geldschein seinen Wert nicht dadurch verliert, dass er zerknittert oder beschädigt wird. Übertragen auf Menschen entsteht daraus ein Gesprächsanlass über den Unterschied zwischen persönlichem Wert und äußerer Bewertung.

Gerade in einer Gesellschaft, in der Leistung, Vergleiche und Anerkennung eine große Rolle spielen, halte ich diesen Gedanken für bedeutsam.

Auch „Selbstwert in Worten“ (Karte 35) regt dazu an, sich mit dem eigenen Wertverständnis auseinanderzusetzen.

Aus fachlicher Perspektive würde ich hierbei zwischen dem unveräußerlichen Wert eines Menschen und dem subjektiv empfundenen Selbstwert unterscheiden.

4. Selbstbewusstsein: Die eigene Identität bewusster wahrnehmen

Selbstbewusstsein wird häufig mit einem sicheren und selbstsicheren Auftreten gleichgesetzt.

Der Begriff umfasst jedoch auch die Fähigkeit, sich selbst wahrzunehmen, eigene Bedürfnisse und Gefühle zu erkennen sowie persönliche Werte, Stärken und Grenzen zu reflektieren.

Eine Übung, die mir besonders gefällt, ist „3 Glaubenssätze zum Selbstbewusstsein“ (Karte 38).

Die Karte beschäftigt sich unter anderem mit der Frage, wie gut sich ein Mensch selbst kennt. Auf der Rückseite befindet sich eine Schreibmaschine mit dem unvollständigen Satz „Ich bin ...“.

Dieser einfache Impuls eröffnet vielfältige Möglichkeiten zur Auseinandersetzung mit der eigenen Identität.

Wie würde ich diesen Satz beenden? Welche Eigenschaften schreibe ich mir selbst zu? Und welche Beschreibungen sind möglicherweise stärker von den Erwartungen anderer Menschen geprägt?

Auch „Dein selbstbewusstes inneres Kind“ (Karte 40) bietet einen besonderen Zugang. Die Rückseite enthält wertschätzende Botschaften, die als Ausgangspunkt für weitere Reflexionen dienen können.

Die Übung „Selbstbewusstsein in Worten“ (Karte 47) greift zudem die Bedeutung von Authentizität auf.

Gerade im Jugendalter, wenn Zugehörigkeit und soziale Anerkennung eine wichtige Rolle spielen, können daraus wertvolle Gespräche über Anpassungsdruck, Individualität und persönliche Identität entstehen.

5. Selbstverantwortung: Entscheidungen treffen und eigene Handlungsmöglichkeiten erkennen

Selbstverantwortung beschreibt die Fähigkeit und Bereitschaft, das eigene Handeln zu reflektieren, Entscheidungen bewusst zu treffen und deren Folgen zu berücksichtigen.

Dabei ist mir eine wichtige Unterscheidung besonders wichtig: Selbstverantwortung bedeutet nicht, dass Menschen sämtliche Lebensumstände selbst beeinflussen oder alle Herausforderungen allein bewältigen können.

Vielmehr geht es darum, innerhalb der tatsächlichen Möglichkeiten eigene Handlungsspielräume zu erkennen.

Die Übung „3 Glaubenssätze zur Selbstverantwortung“ (Karte 50) beschäftigt sich mit persönlichen Entscheidungen und der Übernahme von Verantwortung.

Auch „Ein Schild voller Selbstverantwortung“ (Karte 51) bietet einen kreativen Zugang, indem ein persönlicher Erinnerungsimpuls gestaltet werden kann.

Besonders eindrücklich finde ich „Die Geschichte von den zwei Wölfen“ (Karte 56).

Die Erzählung beschreibt zwei gegensätzliche innere Seiten und lädt zur Reflexion darüber ein, welchen Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen wir Aufmerksamkeit schenken.

Ein weiterer persönlicher Favorit ist „Meine innere Jury“ (Karte 57).

Diese Übung spricht mich insbesondere aus systemischer Perspektive an. Sie verdeutlicht, dass unterschiedliche innere Stimmen unsere Wahrnehmung und Entscheidungen beeinflussen können.

Während eine innere Stimme möglicherweise kritisch und streng urteilt, können andere Stimmen unterstützend, ermutigend oder wohlwollend sein.

Die bewusste Auseinandersetzung mit diesen inneren Bewertungen bietet einen interessanten Zugang zur Selbstreflexion.

Auch „Der Einfluss eines guten Selbstbildes“ (Karte 58) finde ich methodisch gelungen.

Die Rückseite veranschaulicht den Zusammenhang zwischen Denken, Fühlen und Handeln. Eine solche Darstellung kann dabei unterstützen, komplexe Wechselwirkungen verständlich zu machen.

Mit „Selbstverantwortung in Worten“ (Karte 59) greift das Kartenset schließlich eine humorvolle Pizza-Pommes-Metapher auf, die zum Nachdenken über Veränderungswünsche und eigenes Handeln anregt.

Gerade diese Verbindung aus anschaulichen Geschichten, Reflexionsfragen und kreativen Elementen macht den Themenbereich für mich interessant.

Methodische Gestaltung: Abwechslungsreiche Zugänge zur Selbstreflexion

Ein wesentlicher Pluspunkt des Kartensets liegt für mich in der methodischen Vielfalt.

Die Übungen arbeiten unter anderem mit Geschichten, Metaphern, stärkenden Gedanken, kreativen Aufgaben, Gegenüberstellungen unterschiedlicher Selbstbilder und gezielten Reflexionsfragen.

Dadurch ergeben sich verschiedene Möglichkeiten, mit Jugendlichen ins Gespräch zu kommen.

Nicht jeder junge Mensch kann oder möchte persönliche Themen unmittelbar sprachlich bearbeiten. Manchmal erleichtert ein Bild, eine Geschichte oder eine kreative Aufgabe den Zugang.

Besonders positiv fällt mir auf, dass die Kartenrückseiten häufig einen eigenständigen methodischen Mehrwert bieten. Sie enthalten Illustrationen, Geschichten, Schaubilder oder ergänzende Impulse, die die Arbeit mit den Übungen unterstützen können.

Die einzelnen Karten lassen sich zudem thematisch auswählen, ohne zwingend das gesamte Set in einer festgelegten Reihenfolge bearbeiten zu müssen.

Verarbeitung und Handhabung: Auch die Materialqualität überzeugt

Neben den Inhalten hat mich die hochwertige Verarbeitung der Karten positiv überrascht.

Die Karten fühlen sich angenehm an, liegen gut in der Hand und vermitteln einen qualitativ hochwertigen Eindruck.

Die übersichtliche Gestaltung und die farbliche Zuordnung der fünf Themenbereiche erleichtern die Orientierung innerhalb des Sets.

Auch die abwechslungsreich gestalteten Vorder- und Rückseiten tragen zur ansprechenden Gesamtwirkung bei.

Für mich ist die Materialqualität keineswegs nebensächlich. Gerade Arbeitsmaterialien, die regelmäßig in Beratung, Coaching oder pädagogischen Angeboten eingesetzt werden, sollten nicht nur inhaltlich überzeugen, sondern auch praktisch und angenehm in der Handhabung sein.

In dieser Hinsicht hinterlässt „Konfetti für mein Ich“ bei mir einen sehr positiven Eindruck.

Mögliche Einsatzbereiche in Pädagogik, Beratung und Coaching

Aus meiner fachlichen Sicht bietet das Kartenset unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten, insbesondere in der Arbeit mit Jugendlichen.

Dazu zählen beispielsweise die Schulsozialarbeit, die Kinder- und Jugendhilfe, sozialpädagogische Einzelberatungen, pädagogische Gruppenangebote sowie Beratungs- und Unterstützungsangebote zur persönlichen Entwicklung.

Auch im ressourcenorientierten Coaching lassen sich ausgewählte Übungen einsetzen, sofern sie zur jeweiligen Zielgruppe und Fragestellung passen.

Die Karten können beispielsweise als Gesprächseinstieg, zur Vertiefung eines bestimmten Themas oder als Reflexionsimpuls zum Abschluss einer Einheit genutzt werden.

Darüber hinaus kann ich mir einzelne Übungen auch in der Arbeit mit erwachsenen Klient*innen vorstellen.

Entscheidend ist aus meiner Sicht, dass die Auswahl der Methoden individuell erfolgt und die jeweilige Lebenssituation berücksichtigt wird.

Fachliche Einordnung: Möglichkeiten und Grenzen des Materials

Trotz meines insgesamt sehr positiven Eindrucks halte ich eine differenzierte Betrachtung für wichtig.

Nicht jede Übung eignet sich gleichermaßen für jeden Menschen.

Stärkende Glaubenssätze können hilfreich sein, müssen aber zur persönlichen Wahrnehmung passen. Aussagen, die weit vom eigenen Selbstbild entfernt sind, können zunächst auch Widerstand auslösen.

Ebenso können Übungen zum inneren Kind oder zu belastenden Selbstbildern emotionale Themen berühren, die eine besonders sensible Begleitung erfordern.

Geschichten und Metaphern verstehe ich grundsätzlich als Reflexionsangebote und nicht als wissenschaftliche Erklärungsmodelle.

Auch die Förderung von Selbstverantwortung sollte immer die tatsächlichen Handlungsmöglichkeiten und Lebensbedingungen junger Menschen berücksichtigen.

Ein Kartenset ersetzt weder eine tragfähige professionelle Beziehung noch eine individuelle fachliche Einschätzung.

Entscheidend ist nicht allein die Qualität des Materials, sondern auch die professionelle Haltung, mit der es eingesetzt wird.

Mein Fazit: Eine empfehlenswerte Ergänzung für den Methodenkoffer

„Konfetti für mein Ich“ von Bea Engelmann ist für mich ein ansprechend gestaltetes, hochwertig verarbeitetes und methodisch vielseitiges Kartenset.

Besonders überzeugt mich die strukturierte Auseinandersetzung mit den fünf Themenbereichen Selbstliebe, Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein und Selbstverantwortung.

Die Kombination aus Reflexionsfragen, Metaphern, kreativen Aufgaben und anschaulichen Rückseiten eröffnet unterschiedliche Zugänge zur persönlichen Entwicklung.

Vor allem die Übungen zum inneren Dialog, zur Wahrnehmung eigener Stärken, zu inneren Bewertungen und zum Zusammenhang zwischen Denken, Fühlen und Handeln haben mich angesprochen.

Für pädagogische und beratende Fachkräfte, die Jugendliche bei der Entwicklung eines wertschätzenden und differenzierten Selbstbildes begleiten möchten, halte ich das Kartenset für eine empfehlenswerte Ergänzung ihres Methodenkoffers.

Meine Einschätzung beruht auf einer intensiven fachlichen Durchsicht des Materials und seiner möglichen Einsatzbereiche. Eine praktische Erprobung mit Jugendlichen oder eine wissenschaftliche Wirksamkeitsprüfung ist damit nicht verbunden.

Das Kartenset entdecken

Wer „Konfetti für mein Ich“ selbst kennenlernen und für die eigene pädagogische, therapeutische oder beratende Tätigkeit nutzen möchte, findet das Produkt unter folgendem Link:

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Transparenzhinweis

Das Kartenset „Konfetti für mein Ich“ wurde mir vom Beltz Verlag kostenfrei als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Die Bereitstellung war nicht mit einer Verpflichtung zu einer positiven Bewertung verbunden. Meine fachliche Einschätzung erfolgte unabhängig.

Vielen Dank an den Beltz Verlag für die Bereitstellung des Materials.